Elektromagnetische Strahlung messen

elektromagnetische Strahlung Hochspannungsleitung

Welche elektromagnetische Strahlung kann der Baubiologe messen ?

Der Fachmann kann Elektromagnetische Strahlung messen, wenn Sie als  niederfrequente elektrische Wechselfelder oder magnetische Wechselfelder auftreten. Diese niederfrequenten Felder besitzen eine Frequenz von 50 Hertz. Das entspricht dem „üblichen“ 220-Volt-Haushaltsstrom. Weiterhin erzeugen Bahnstromleitungen und elektrifizierte Bahnstrecken Wechselfelder von 16,7 Hertz. Landläufig bezeichnet man diese Art von störenden Feldern als „Elektrosmog“. Mit einem geeigneten Messgerät lässt sich eine Messung aller relevanten Frequenzen durchführen.

Mögliche Quellen niederfrequenter elektromagnetischer Felder:

  • Elektro – Geräte im Haushalt
  • Heizdecken und Heizkissen
  • elektrischen Pumpen von Zentralheizungen (spezielles Messgerät erforderlich)
  • elektrischer Hausinstallation
  • Stromzähler und Zählerkasten
  • Trafohäuschen
  • Straßenbeleuchtung
  • Hochspannungsleitungen (110 KV und mehr)
  • Niederspannungsleitungen
  • Dachständerleitungen
  • Bahnstromleitungen (16,7 Hertz)
  • Oberleitungen von elektrifizierten Bahnstrecken
  • Photovoltaikanlagen
  • Induktions – Kochfelder
Messgerät für elektrische und magnetische Strahlen

Der Baubiologe kann elektrische und magnetische Felder aufspüren (Bild: Geräte, Hausdiagnose Linsengericht)

 

Zudem kann man hochfrequente elektromagnetische Strahlung messen. Diese Mikrowellenstrahlung  geht vor allem von folgenden Emissionsquellen aus:

  • Schnurlostelefone (Messung an Basisstation und Mobilteil erforderlich)
  • Handys, Mobiltelefone
  • WLAN – Router
  • WLAN-fähige Geräte
  • Bluetooth-fähige Geräte
  • Smart-Meter (Zähler für Verbräuche von Strom, Wasser, Gas)
  • Internetfähige Geräte ohne LAN-Verbindung
  • Mobilfunkmaste, Sendemaste (LTE, 5G, GSM, UMTS)

Dort wo man elektromagnetische Strahlung messen kann, entstehen oft auch Gesundheitsprobleme !

Elektrische und magnetische Felder können diverse Gesundheitsprobleme oder unspezifische Symptome hervorrufen. Einige klassische Beschwerde-Bilder bei einer Belastung durch Elektrosmog sind:

  • Veränderung von Gehirnströmen (Häufige Benutzung von Handy)
  • erhöhtes Herzinfarkt- und Tromboserisiko durch Mobilfunkstrahlung
  • Nervenschädigungen und erhöhte Gefahr für einer Alzheimererkrankung
  • Schlafstörungen
  • Nervosität und innere Unruhe
  • Verstärkung von Asthma möglich (menschlicher Körper wird mehr angespannt infolge Elektrosmog)
  • Kopfschmerzen und Migräne

Welche Lösungen gibt es, wenn die elektromagnetische Strahlung zu hoch ist ?

Nach einer professionellen Messung elektrischer und magnetischer Strahlen durch den Baubiologen wird er selbstverständlich die Stärke des störenden Elektrosmogs feststellen. Besonders wichtig ist es, die Strahlenquelle mit einem Messgerät ausfindig zu machen. Anhand dieser Feststellungen kann der Fachmann entsprechende Lösungen suchen. Hierbei können die Betroffenen die  elektromagnetischen Felder meistens recht einfach abschirmen. Wenn das nicht möglich ist, sollte man einen größeren räumlichen Abstand zur Strahlenquelle herstellen. Dadurch reduziert sich die Feldbelastung in vielen Fällen erheblich.

Unser Baubiologe kann Ihnen dabei helfen, die Strahlenbelastung in Ihrem häuslichen Umfeld oder am Arbeitsplatz zu reduzieren.

Insbesondere für die  Messung magnetischer Felder an Hochspannungsleitungen kann es sinnvoll sein, sich ein Messgerät auszuleihen. Die Auswertung des Instruments erfolgt dann durch uns. Das Messgerät kann man im Bedarfsfall auch mit der Post verschicken.

Sprechen Sie uns gerne an !